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PENTA-HEXA der Schöpfung: Die Theorie über den Mikrokosmos und den Makrokosmos.

Die präzise Darstellung des PENTA-HEXA DNA der Schöpfung

Alexander Philipp Aßmus – mit seiner Definition der zwei Wegen der Schöpfung (Video unten) ist der Erste, der das © „Penta-Hexa der Schöpfung“ genau darstellt, das heißt mit den drei Kreisen, ohne eine vertikale Linie innerhalb der Vesica Piscis und ohne, dass die beiden diagonalen Linien durch die Mitte kreuzen (Bild oben).

Seine Argumentation ist nicht nur, dass das Pentagon durch die Schöpfung bereits mit dem zweiten Kreis erscheint und dass das Hexagon nur mit dem dritten Kreis erscheinen kann. Darüber hinaus argumentiert Alexander Philipp: Dies bedeutet, dass das Pentagon den Makrokosmos oder den Himmel darstellt und das Hexagon den Mikrokosmos oder die Erde.

Penta-Hexa der Schöpfung: ©Alexander Philipp Aßmus.

Dies ist der Fall, weil der Mikrokosmos aus dem Makrokosmos erschaffen wurde (das Sonnensystem existierte, bevor die Erde existierte) und da der Mikrokosmos ein Teil des Makrokosmos ist (die Erde bildet einen Teil des Sonnensystems). Daher macht es Sinn, dass beide Geometrien, das Pentagon und das Hexagon, auf der Erde existieren, wie zum Beispiel in unserer DNA.

Die Hypothese kann jedoch überprüft werden, indem gefragt wird, ob das Hexagon im Makrokosmos gefunden werden kann, das heißt am Himmel des Sonnensystems, oder auf der nächsten Makroebene außerhalb des Sonnensystems. Einerseits wissen wir aus der Fraktal-Theorie (Benoît Mandelbrot / Dan Winter), dass alles Kleine immer kleiner wird und das Große unendlich größer. Bedeutet dies, dass das Hexagon auch im Makrokosmos gefunden werden sollte? Vielleicht hängt es von der Ebene des Beobachters ab und vielleicht sogar von der Perspektive des Beobachters? Ist es so, dass das Hexagon nur von der gleichen Ebene des Beobachters hin zu den Mikroebenen gefunden werden kann? Das heißt: auf einem Planeten aus dem Sonnensystem / einer vergleichbaren Galaxie und kleiner?

Ein erster Ansatz, um dies herauszufinden, wäre die Frage, ob das Hexagon im Weltraum oder sogar außerhalb des Sonnensystems gefunden werden kann. Wir wissen zum Beispiel, dass sich am Nordpol des Saturn ein riesiges Hexgon findet. Saturn ist jedoch Teil derselben Ebene, da er wie die Erde ein Planet aus dem Sonnensystem ist, und sollte daher als Mikrokosmos betrachtet werden.

Nordpol von Saturn: NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute.

Das Pentagon befindet sich jedoch am Himmel unseres gleichen Sonnensystems, so wie das Pentagram der Venus, die wunderschöne Geometrie, die von Erde und Venus gebildet wird, welche um die Sonne tanzen. Es dauert 8 Jahre, um einen von der Erde aus beobachteten Zyklus abzuschließen.

Bild: John Martineau.

Aber es gibt noch mehr Indizien: Der Apfel besteht in seinen Kern aus der Fünf, hat aber auch die Form eines Torus. Wir wissen, dass das gesamte Universum einschließlich aller Galaxien von einer unendlichen Anzahl verbundener elektromagnetischer Tori gebildet wird (Nassim Haramein). Dan Winter (fraktalfield.com) bestätigt dies und bringt es zum nächsten Level mit seiner Theorie der fraktalen Kompression (perfect phase-conjugate, self-organizing, fractal compression), welche durch sein Modell des Star-Mother-Kits wunderbar erklärt wird. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die Geometrie des fünfzackigen Sterns innerhalb eines fünfzackigen Sterns zweifellos mit einer unendlichen Fraktalität (Selbstähnlichkeit) in beide Richtungen zu tun hat, sowohl mit Mikro als auch mit Makro.

Bild: @mcharlesart
@gifer.com (Künstler unbekannt).

Antike Gelehrte bestätigen auch die Hypothese: Pythagoras selbst definierte den Dodekaeder als Äther, in der alten Wissenschaft das Material, welches die Regionen des Universums über der Erdsphäre ausfüllt. Wenn wir kein Hexagon am Himmel finden können, aber vielleicht auf einem Planeten in einer anderen Galaxie mit den gleichen Eigenschaften wie unser Sonnensystem, würde dies die Theorie bestätigen, dass das Hexagon nur innerhalb einer bestimmten Schöpfungsebene existiert. Dies könnte wahrscheinlich bedeuten, dass wir auf der sechsten Ebene der Schöpfung leben.

Geht es bis zur Einheit? Ohne Zweifel ist Geometrie eine universelle Sprache und wie Johannes Keppler sagte: „Geometrie muss vor der Schöpfung existiert haben“. Deshalb sollten wir der geometrischen Sprache als den Kodex des Universums vertrauen, welcher die Bedeutung unserer eigenen menschlichen Existenz bestimmt.

Penta-Hexa der Schöpfung:
©Alexander Philipp Aßmus.

Um die erläuterte Theorie zu verifizieren, befindet sich die Schule für Quantische Wissenschaft bereits in Kontakt mit Astronomen, ein weltweites Team von Wissenschaftlern, welche sich aufgrund der günstigen geographischen Gegebenheiten zur Himmelsobservation in Chile befinden.

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